
Es ist schade, dass die Amadeus-Edition nur als eine Rekonstruktion verstanden werden kann, die als Quelle eine in der Bibliothek des Conservatoire royal in Brüssel erhaltene zeitgenössische Adaption für Violine und B.c. in b-Moll von Friedrich Wilhelm Rust heranzog. Die mutmaßliche Originalgestalt der Solo-Sonate für Viola wurde anhand des bekannten Notenincipits im Supplement des Breitkopf-Katalogs von 1762 rekonstruiert, wobei der Notentext der Violinfassung in b und der Violafassung in c – abgesehen von der unterschiedlichen Lage und Schlüsselung – im Prinzip übereinstimmen. Inzwischen sind 3 Abschriften aus dem Bestand der Sing-Akademie zu Berlin aufgetaucht (Signaturen: SA 3355, 3356 [online: https://digital.staatsbibliothek-berlin.de], 3357), die die Komposition in Originalbesetzung und -tonart überliefern und die leider nicht für die Edition berücksichtigt wurden. Die Berliner Abschriften enthalten einige leicht abweichende Lesarten.
Die Sonate in c-Moll ist auf einer Aufnahme der Bratschistin Pauline Sachse mit spätbarocken Sonaten für Bratsche und Tasteninstrument, die Mitte Oktober 2017 bei dem Label CAvi erschien, eingespielt: https://www.highresaudio.com/de/album/view/jsn66x/pauline-sachse-andreas-hecker-viola-galante
Interessant ist auch folgende Einspielung, die Mitte Mai 2021 erschien: https://www.youtube.com/watch?v=It8nRDXVjUw
For Soprano, Clarinet (or Viola), Violin, Piano (or Harp).
(Music4Viola: We have put the work into our database. Thank you very much.)
Written in 2015. For soprano, clarinet, violin, viola, and piano. Emily Dickinson poems: 1) It Takes a Prarie 2) Some Things That Fly There Be 3) Fame is a Bee.
(Music4Viola: We have put the work into our database. Thank you very much.)
For viola and piano. Multi movement work.
(Music4Viola: We have put the work into our database. Thank you very much.)
For solo viola.
(Music4Viola: We have put the work into our database. Thank you very much.)
Nach dem Original herausgegeben von Dr. Hans Mlynarczyk und Albert Kranz. Das Orchester: 2 Violinen, Viola, Violoncello / Bass, 2 Oboen, 2 Hörner. Spieldauer in der vorliegenden Ausgabe: 16 Minuten.
Aus der Ausgabe von 1971: «Ludwig und Marion Hoelscher herzlichst zugeneigt». Das Copyright liegt bei «Henry Litolff's Verlag» - Vertrieben über Edition Peters.
This work by Alun Hoddinott was first performed at the 1958 Liandaff Festival by Cecil Aronowitz and the Philomusica of London conducted by Brian Priestman.
Wilhelm Hill wurde am 28. März 1838 als Sohn eines Kantors und Lehrers in Fulda, Deutschland geboren. Seine früh erkannte musikalische Begabung wurde von seinem Vater durch Klavierunterricht eifrig gefördert. Sechzehnjährig wurde er zur weiteren Ausbildung zu Heinrich Henkel und Christian Hauff nach Frankfurt geschickt.
The Concerto for Viola by Alfred Hill was composed in 1940 and first performed in 1945 by Blodwen Hill and the Sydney Symphony Orchestra conducted by Henry Krips.
Alfred Hill was at the conservatorium in Leipzig where he studied from May 1887 till his return to Wellington, New Zealand, in December 1891.
Bemerkung zu der Sonate, op. 11 Nr.4 in der Ausgabe von 1976: «Die Sonate wird ohne Pause zwischen den Sätzen gespielt, besonders sollen der zweite und dritte Satz so gut verbunden sein, dass der Zuhörer nicht die Empfindung hat, ein Finale zu hören, sondern den letzten Satz lediglich als Fortsetzung der Variationen auffassen muss.»
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