Samama Leo acted as chairman of the jury for the «4Viola» Composition Contest, which led to the submission of 86 brand new pieces for viola quartet. I am currently in the process of working those inputs (where so permitted by their authors) into the DVS Catalogue of Viola Ensemble Music.
Die Uraufführung fand am 19. Januar 1938 mit dem Kammerorchester Zürich (1920-1943) unter der Leitung von Alexander Schaichet in der Tonhalle Zürich statt, s. www.schaichet.ch/konzertverzeichnis
According to the list of works for viola on wikipedia, there are a number of compositions for viola and piano by Zitterbart... He wrote a total of 13 Viola Sonatas, and several smaller pieces for the same instrumentation. Many of them are available here in manuscript form here: https://digital.library.pitt.edu/collection/fidelis-zitterbart-manuscripts. The American Viola Society also published his Sonata number 2 in G-minor (beautifully edited by David M. Bynog in 2015) and his Three Pieces. These are available at the American Viola Project: http://www.americanviolasociety.org
This piece seems easy for the viola, not the same for the piano, (you need to play it a pretty good pianist!) but, really, it's not that easy, it's a delicate work, in that, it could be... Mozartian... A student of mine has play it with great interest and success. I recommend it.
Es wird allgemein angenommen, Lionel Tertis sei der erste «Bratschen Solist». Dem ist nicht so. Er hat wahrscheinlich Hermann Ritter in England solo spielen gehört. Hier, ein Plakat eines Konzertes in Meiningen 1881. Teris war 5 Jahre alt. (und übrigens – Tertis spielte eine 46 cm da Salo Bratsche) CaSmi
Es wird allgemein angenommen, Lionel Tertis sei der erste «Bratschen Solist». Dem ist nicht so. Er hat wahrscheinlich Hermann Ritter in England solo spielen gehört. Hier, ein Plakat eines Konzertes in Meiningen 1881. Tertis war 5 Jahre alt. (und übrigens – Tertis spielte eine 46 cm da Salo Bratsche) CaSmi
Es ist nicht dokumentiert, aber es liegt die Vermutung nahe, dass dieses Lied als einziges mit Bratsche für die Viola alta von Hermann Ritter geschrieben wurde.
Die einzige zeitgenössische Abschrift dieses Trios für Bratsche, obligates Violoncello und Basso continuo von der Hand des anonymen Schreibers Berlin63 ist im Archiv der Sing-Akademie zu Berlin überliefert und online zugänglich (Signatur: SA 3822): https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/
Die Bratschenstimme ist eine Terz tiefer notiert, was darauf hindeutet, dass sie einem bratsche-spielenden Geiger zugedacht war.
Sowohl die Meditation für Viola Solo als auch die Fantasie für Viola Solo wurden für Viola Interessierte komponiert. Beide Werke sind mit einer geistigen Idee verbunden die zum nachdenken anregen soll. Auf harmonische Weise sollen sie helfen den Weg zu finden zum Verständnis für Moderne Musik und zu selbstständiger Disziplin beim Üben. Irrtümlich im Internet zu lesen sind die Informationen, dass beide Werke Herrn Dr. Ewald von mir zu «ausführlicher Besprechung vorgelegt» wurden. Ich kenne Herrn Dr. Ewald nicht und distanziere mich bereits international öffentlich von seiner speziell Laienhaften Meinung über beide Werke.
2018 wurde das kleine Impromptu op. 33, die 2017 in Moskau wiederentdeckte Komposition Schostakowitschs, von Matthew Lipman eingespielt: https://www.youtube.com/watch?v=nIH8FNwQWrw
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